Vorschau zu Amnesia: The Dark Descent

Amnesia: The Dark Descent – ScreenshotAmnesia: The Dark Descent - Screenshot

Nach den beiden Penumbra-Teilen schlägt der schwedische Entwickler Frictional Games nun zum dritten Mal zu. Allerdings hat Amnesia: The Dark Descent nicht viel mit den anderen Titeln gemeinsam. Abgesehen von der düsteren Atmosphäre. Wir haben uns für euch in die Dunkelheit gewagt und uns durch die Vorschauversion gerätselt.

Verfluchtes Gemäuer

Spätestens seit dem 1993 erschienen The 7th Guest sollten Computerspieler wissen, das alte, halbverfallene Gemäuer in der Regel nichts Gutes für ihre Gäste bereit halten. In unserem Fall hört das alte Gemäuer auf den Namen Brennenburg Castle und rottet im Ostpreußen des Jahres 1886 vor sich hin. Wie Daniel, der Hauptcharakter des Horror-Adventures, hier hergekommen ist und was er hier überhaupt zu suchen hat, enthüllt das Spiel erst nach und nach. Dabei greift Frictional Games auf die bereits bei Penumbra etablierten Tagebuchseiten und Erinnerungsfetzen zurück. Das verlangt, wie schon bei den Penumbra-Teilen, viel Lesearbeit vom Spieler, da nicht alle Texte vertont sind.

Auch bei der Steuerung hält man sich an Bewährtes. In der Ego-Perspektive durchwandern wir die Räume – mitnehmbare Gegenstände werden durch eine leuchtende Aura kenntlich gemacht und der Mauszeiger verändert sich, wie bei allen interaktiven Objekten, in ein Hand-Symbol. Objekte wie Kisten oder Stühle lassen sich tragen, ziehen, schieben und werfen. Davon wird auch bei dem einen oder anderen Rätsel Gebrauch gemacht. Und so greifen wir mit einem Klick auf die linke Maustaste eine Tür und ziehen sie per Bewegung mit der Maus auf. All das hat bereits die Vorgänger ausgezeichnet und sie damit von der Masse abgehoben.

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