Archiv für den Tag „Psychologie“
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Was man uns nicht erklären kann…
… davon berichtet die BILD-Zeitung. Sie lässt die ehemaliger Schwiegermutter von Stefan Effenberg zu Wort kommen. Und die soll den BILD-Lesern den guten Effe erklären. “Er nahm die Nachbarin, weil sie in der Nähe war”, lautet das Credo von Marlene Schiffer. Wer sich ein wenig für die Welt interessiert, und ein bisschen Menschenverstand an den Tag legt, wird wissen, dass man “den” Effe so schnell nicht auf einen Nenner bringen (…). Weiterlesen!
Manipulative Unbewusstheit?!
In einer Einführung in die Philosophie der Gegenwart von Reiner Ruffing findet sich in dem Kapitel “Kulturhistorischer Hintergrund” folgende, unscheinbare Aussage: “Der Dichter Bertolt Brecht (1898-1956) schuf mit dem epischen Theater eine neue Ausdrucksform.” (S. 12) – Es ist erstaunlich, wie an dieser Stelle eine Art manipulative Unbewusstheit vorliegt. Jeder wird bestimmt schon ein Mal Dinge zusammengefasst haben, oder anderen Leuten in seinem Umfeld Vorschläge unterbreitet haben. Die Gehirnforschung, die (…). Weiterlesen!
Geschichte, und so…
Da ich gerade etwas über den Traum in der Literatur und in der Geschichte, aber auch den Traum als Modell oder als System von Zeichen schmökere, ist mir ein Geistesblitz gekommen. Er hat wohl wenig mit der Thematik des Buches zu tun, gleichwie wollte ich den Gedanken mit euch teilen. Wer seid “ihr” eigentlich? Einige von euch machen sich ja kommentierend bemerkbar, andere lesen und denken sich ihren Teil, hoffentlich. (…). Weiterlesen!
Britney: Sie hat es getan
Haare ab. Nachdem die Intimrasur jedem aufgefallen sein dürfte, der sich durch das mehr oder weniger medial vermittelte Leben bewegt, kommt nun die neuerliche Enthaarungs-Kur. Dieser Pole meint, dass Britney wohl um Hilfe ruft. Wie Recht er hat. Einzig fehlt jetzt noch der Mensch, der das Leben von Brit(ney) wieder ordnet, und ihr ein Schulter zum Anlehnen bietet, die sie nicht ausschlagen kann. Perverse Situation eigentlich. Warum? Nun, weil dort (…). Weiterlesen!
Soziale Netzwerke und Beerholms Kommunionsunterricht
Was die Wissenschaft interessant macht, sind unter anderem interdisziplinäre Verweise. Was das Schreiben interessant macht, sind spontane Eingebungen. Gut ist, wenn beides, wie in diesem Fall zusammen kommt. Zwar als fiktives, da literarisches Beispiel vorgegeben, kann man es nicht als empirisch ansehen, gleichwie werden doch die einen oder anderen die Situation aus dem wirklichen Leben wieder erkennen. Das literarische Beispiel, es ist die Figur des Zauberers Beerholm, entworfen von Daniel (…). Weiterlesen!
Mark Foley: “Mache ich dich ein wenig geil?”
Die Tragik geböte es, das im Titel zitierte sogar als Wortlaut aus einem Shakespear-Stück gelten zu lassen. Gleichwie sind es nur Worte eines schwulen, als Kind missbrauchten, jetzt ehemaligen Mitglieds des US-Repräsentantenhauses. Seines Zeichens ist Mark Foley, um den sich derzeit vieles in USA dreht, Republikaner. Er erfüllt gleich so viele Klischees. Er ist Katholik und konfessionell erzogen worden. Nach seinem Rücktritt nutzt Foley die Zeit nun, um seine Alkoholsucht (…). Weiterlesen!
