Und eigentlich ist der Protagonist von Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots es doch wieder nicht. Wer das Spiel bis zum bitteren Ende gespielt hat, wird merken, dass Solid Snake zwar seinen Abgang inszeniert hat, die letzten Monate seines Lebens jedoch ungewiss scheinen.
Ich habe das Spiel durchgespielt und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass es eines der besseren des Genres ist. Meine Eindrücke habe ich exklusiv als Review “Action-Epos mit Pathos” formuliert.
MGS 4 ist eines der Spiele, das man durchaus nicht nur ein Mal spielen möchte, schon alleine deswegen, um die Möglichkeiten der Spielwelt noch weiter auszuloten und noch mehr Extras und Gimmicks aufzusammeln. Das Testtagebuch ist deshalb etwas dürftiger ausgefallen, weil mich das Spiel gefesselt hat und ich mir die Zeit zum Schreiben nicht genommen habe, wohl aber zum Spielen. Schade eigentlich, dass die wirklich guten Spiele gerade vermeiden helfen, dass man zu viele Worte darüber verliert.

