Hugo: Zauberei im Trollwald im Test: Alles nur Zauberei?
von Markus Stahmann, veröffentlicht am 28. Januar 2010 ![]()
Könnt ihr euch noch an Hugo erinnern? Genau, der kleine Troll, der in den 90ern seine eigene Spielshow im Fernsehen hatte - die Anrufer konnten über ihr Telefon die Spielfigur steuern und so verschiedene Aufgaben lösen. Dazu gab es außerdem eine Reihe von Videospielen. Jetzt ist Hugo zurück und soll mit eurer Hilfe am PC, der PS2 oder Wii den Trollwald retten. Die PlayStation 2-Version haben wir uns angeschaut.
Erklärungen während des Spiels
Gut gelöst haben die Entwickler die fortlaufende Erläuterung des Spielprinzips. Sobald eine neue Waffe verfügbar ist, eine neue Methode der Fortbewegung zur Verfügung steht oder Hugo auf etwas Besonderes achten muss, erklärt dies die Spielfigur. Doch gibt es hierbei ein Manko: In Kombination mit der Spielmusik ist die Stimme von Hugo sehr leise, sodass der Fernseher laut gedreht werden muss, was eventuell wieder eine zu laute Hintergrundmusik bedeutet. Hier wäre eine getrennte Einstellmöglichkeit der Lautstärke von Stimmen und Musik wünschenswert.

Fazit
Hugo: Zauberei im Trollwald ist ein klassisches Jump and Run, das auf ein bewährtes Spielprinzip setzt und keine Experimente eingeht. Durch die Levelgestaltung und Knobelaufgaben richtet sich das Spiel um den kleinen Troll eher an jüngere Spieler, die mit dem Videospiel kaum Probleme haben sollten.
Die kleinen Knobelaufgaben können vielleicht Kinder zum Überlegen anregen, werden ältere Spieler aber weniger vor ernsthafte Probleme stellen, sodass das Spiel nicht dauerhaft fesseln kann. Hugo: Zauberei im Trollwald (Affiliate) kann als Spiel für Zwischendurch punkten.








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