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20.01.2010 Lukas Bidus

Dark Fall: Lights Out - The Director's Cut Edition im Test

Dark Fall: Lights Out

Bereits im November 2004 erschien der zweite Teil der Adventure-Reihe Dark Fall, Schatten der Vergangenheit, auf dem deutschen Markt. Ganze fünf Jahre später veröffentlicht Iceberg Interactive diesen Titel ein zweites Mal, neu überarbeitet, und nun unter dem Beinamen "The Director’s Cut". Wir haben uns angesehen, wie diese spezielle Variante sich im Vergleich zum Vorgänger behaupten kann und für wen der Umstieg sich lohnt.

Der Hersteller selbst schreibt, dass man das Spiel fit für Windows Vista und XP gemacht habe und ihm einige neue Szenen beigemischt sowie einige Geister und Puzzles hinzugefügt hat. Aber reicht das, um Jahre nach der ersten Veröffentlichung immer noch attraktiv für neue Spieler zu sein?

Parker auf dem Leuchtturm

Die Geschichte ist natürlich immer noch dieselbe und handelt von einem mysteriösen Zwischenfall, der sich Anfang des 20.-Jahrhunderts in einem Leuchtturm auf der Felseninsel Fetch Rock abgespielt hat.

Screenshot aus Dark Fall 

Der Spieler steigt in die Haut des Kartographen Benjamin Parker, der eigentlich die Aufgabe hat, die Gegend um das Fischerdorf Trewarthan aufs Papier zu bringen. Doch schnell gerät er in den Sog des rätselhaften Verschwindens der drei Leuchtturmwärter, die scheinbar in einer nebligen Nacht vom Erdboden verschluckt worden.

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Wertung

69%
Spielspaß

68%
Grafik

72%
Sound

70%
Bedienung

nicht vorhanden
Multiplayer


IchSpiele.cc meint:

70%
Gesamtwertung
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