German Truck Simulator im Test - auf Achse
von Bastian K., veröffentlicht am 26. Januar 2010
Nach dem erfolgreichen "European Truck Simulator" der tschechischen Firma SCS Software aus dem Jahre 2008 kommt nun mit dem „German Truck Simulator“ eine auf den heimischen Markt zugeschnittene Version in die Regale. Da Spiele wie der „Landwirtschaftssimulator“ bei vielen Leuten hoch im Kurs (und damit auch in den Spielecharts) stehen, versuchen wir das Phänomen der „Alltagssimulationen“ ein weiteres Mal zu beleuchten und touren mit unserem MAN-Truck für Euch durch Deutschland.
Wie der Titel bereits sagt, wurde im Vergleich zum Vorgänger die Spielwelt auf die Bundesrepublik Deutschland beschränkt und so haben es insgesamt 18 deutsche Großstädte wie Köln oder Frankfurt als Standorte in das Spiel geschafft. Die Auswahl einer heimischen Spedition wird jedoch beim Start auf drei zufällig ausgewählte Städte reduziert.
Hat man sich für eine Spedition entschieden so findet man sich nach einem kurzen Tutorial, welches die Steuerung sowie Karte und Notizbuch erklärt, im Führerhaus seines eigenen Trucks wieder.
Der erste Auftrag
Gerade erst für ein paar Sekunden im LKW sitzend, ist die nächste Aufgabe bereits das Ankuppeln eines Hängers. Ausgeführt wird sie in der Vogelperspektive und diese bietet sich für das nun anstehende Manöver auch an: Der Truck muss gewendet und dann rückwärts unter den Anhänger rangiert werden. Das eigentliche Ankuppeln ist danach nur ein Knopfdruck.
Es gibt insgesamt sieben verschiedene Kamerawinkel, manchmal mehr oder weniger hilfreich. Nach erneutem Wechsel in die Fahrerperspektive geht es dann mit der aufgenommenen Ladung Möbel sowie 4,5 Stunden Zeit im Gepäck auf direktem Weg von Dortmund nach Erfurt. Neben Möbeln haben es insgesamt 50 verschiedene Arten von Ladungen, angefangen von leicht entzündlichen Chemikalien über Reifen bis zu Bauwerkzeug in Form von Baggern, ins Spiel geschafft.




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