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27.06.2010 Alexander Trust

Blackest Night #1 - Test: Gestorben, um wieder aufzuerstehen

IchSpiele.cc Gold-Award

Panini veröffentlichte Ende Mai "Blackest Night" Ausgabe 1 von 8. In dem nicht alltäglichen DC-Comic werden die toten DC-Helden von ihren Freunden betrauert. Gleichzeitig breitet sich etwas Böses aus. Wir haben uns die "Blackest Night" angesehen und verraten euch, ob sich ein Kauf lohnt.

Blackest Night - Cover von Ausgabe 1 von 8

Coast City ist zwar nicht der einzige Schauplatz, der in der "Blackest Night" 1 von 8 gezeigt wird, dafür aber einer, der am häufigsten in dem Heft präsentiert wird. Grundsätzlich finden sehr häufig Umbrüche statt und das Geschehen wechselt manchmal schon von einer zur nächsten Seite den Ort des Geschehens. Es geht in Ausgabe 1 der Blackest Night-Reihe darum, mit einem langen Spannungsbogen die Ursache für die Saat der schwarzen Ringe zu präsentieren.

Der Leser wird allerdings vorerst nur in die Gefühlswelt und zwischenmenschlichen sowie familiären Beziehungen diverse Superstars aus dem DC-Universum verwickelt. Denn Superhelden sind gestorben, noch und nöcher. Nachfolgende und Angehörigen trauern. Hal Jordan, von der Green Lantern Corps ist derjenige, der in dieser Ausgabe einen Gutteil dazu beiträgt, die Trauerszenen und das Leben danach zu kommentieren. Manche haben Glück gehabt, sind dem Tod von der Schippe gesprungen, aber die meisten liegen nun irgendwo begraben. Nicht alle Superstars wurden öffentlich beigesetzt. Ein Glück, könnte man formulieren, denn was noch keiner weiß ist, dass eine Saat von schwarzen Ringen auf die Erde unterwegs ist und sich der Toten bemächtigen wird.

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